SYSTEMISCHE TEAM- UND ORGANISATIONSENTWICKLUNG

In einem Unternehmen finden wir verschiedene Dynamiken und Strukturen wieder. Ist der Mitarbeiter im Einzelgespräch entspannt, kann er in der Kleingruppe zu einer Herausforderung werden.


Als Führungskraft dürfen wir hierzu auch die Gruppendynamik erkennen und würdigen, in weiterer Folge auch verstehen, wer der „äußere Feind“ ist.

Zu einer effektiven Kommunikation gehört auch, dass wir Fragen stellen mit der Absicht, unseren eigenen Horizont zu erweitern, neue Sichtweisen kennenzulernen. Gelingt uns dies, ist es auch einfacher mögliche Konflikte zu entschärfen.

Verschiedene Kulturen erleben wir in einem Unternehmen, und damit möchte ich es nicht auf das Herkunftsland eines Mitarbeiters reduzieren, sondern das Blickfeld erweitern in Richtung Kultur des Unternehmens, von welcher ein Mitarbeiter kommt.


Es macht einen großen Unterschied, ob das Unternehmen mit ein paar Mitarbeiter gestartet hat oder es schon eine Geschichte von mehreren Jahrzehnten am Markt mitbringt.

Hierbei ist zu verstehen, dass wir Leistung anerkennen, die Hierarchie respektieren und die Seniorität wertschätzen dürfen und uns im Verständnis üben für die Vergangenheit der Kollegen und Vorgesetzten.


Als Menschen unterliegen wir dem Wiederholungszwang. In der Komfortzone fühlen wir uns Zuhause, aus diesem Bereich können wir aus dem Vollen schöpfen, so glauben wir. Wer seine Vergangenheit nicht kennt, ist gezwungen diese zu wiederholen, das betrifft auch die negativen, belastenden Wesenszüge. Auch wissen wir oft nicht, wohin wir im Unternehmen, im Team gehen wollen. Was ist das Dach des Tempels, die Vision? Und welchen Einfluss hat dies auf die Mission in der Gruppe, im Team?


Das und mehr ist Teil des Portfolios aus dem Trainingsprogramm von Führen21.




Herzlichst,

Markus Spenger


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