Das Leben ist Verhandlungssache

Aktualisiert: 16. März

Über die vielen Jahre im Berufsleben durfte ich die Bekanntschaft machen mit Menschen, die es verstanden haben, sich selbst und Ihre Stärken gewinnbringend darzustellen, und wiederum auch andere, die dachten mit dem Titel, der Position oder betreuten Vorlesen alleine passt es schon.

Diejenigen welche sich gut positionieren konnten haben es verstanden, die richtigen Fragen zu stellen und dem Gegenüber zuzuhören. Und erst nachdem es ein klares Verständnis gab im Austausch untereinander, eröffnete sich erst der Raum für ein Verkaufsgespräch.

Und das muss nicht immer klassischer Vertrieb sein, sondern auch andere Bereich wie der Quartalsbericht aus Controlling, die Anfrage um ein Budget für ein Projekt etc.


Was am Ende bleibt, und das wird auch die Digitalisierung nicht ändern ist, dass Menschen von Menschen kaufen, wenn es um hochwertige Dienstleistungen geht. Und dabei macht die Kommunikation den Unterschied. Wichtig ist dabei auch zu achten, dass wir Menschen uns (unbewusst) gerne die Frage stellen: What´s in it for me? Was habe ich davon?


Von Paul Watzlavik kennen wir die Aussage: „Du kannst nicht nicht kommunizieren.“ Dabei ist es nicht unerheblich, für sich zu erkennen, was wir alles aussenden, und was wir auch alles nicht aussenden im Austausch mit der Umwelt.

Wenn wir uns mit Menschen austauschen, um ein Verständnis zu bekommen von der Person und dem Thema, fällt es mir leichter, das Gespräch zu führen und auch in eine Richtung zu führen die auf Win-Win-Win aufgebaut ist.

Von Vorteil ist es in diesem Kontext auch, wenn wir am Anfang schon das Ende im Sinn haben.


Das und mehr ist Teil des Portfolios aus dem Trainingsprogramm von Führen21.




Mit freundlichen Grüßen

Markus

12 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen